Was ist C?heeseRennetPpulver?
Käse-Lab-Pulverist ein hochkonzentriertes, gereinigtes Enzympräparat, das als Standardgerinnungsmittel bei der kommerziellen und industriellen Käseherstellung verwendet wird, um der Milch die gewünschte Gerinnungswirkung zu verleihen. Es wird hauptsächlich durch mikrobielle Fermentation hergestellt und traditionell extrahiert und besteht hauptsächlich aus Chymosin und Pepsin, Enzymen, die speziell die Kappa-Casein-Kette in Milchproteinen durchschneiden und so flüssige Molke von festem Quark trennen. Die Pulverform bietet im Vergleich zu den flüssigen Formen einzigartige betriebliche Vorteile für Lebensmittelhersteller, Molkereien und große industrielle Käsehersteller, wie z. B. eine lange Haltbarkeit, hervorragende Hitzestabilität und eine bequeme und präzise Dosierung für große Chargenmengen. Es bietet eine hohe Ertragskonsistenz, eine gleichmäßige Texturentwicklung und konsistente Geschmacksprofile, die für Produktionslinien mit hohem-Durchsatz erforderlich sind. Ein technischer Inhaltsstoff mit einer Optimierung, die je nach Enzymquelle den strengsten globalen Standards zur Lebensmittelsicherheit, dem Clean Label und verschiedenen Ernährungszertifizierungen entspricht. Es ist ein wesentlicher Bestandteil für Beschaffungsmanager, die Produktionsprozesse rationalisieren, Lagerkosten minimieren und eine konsistente Enzymaktivität und Qualitätskontrolle in ihren Lieferketten weltweit sicherstellen möchten.

Echtheitszertifikat
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| Artikel | Spezifikation | Ergebnis |
| Enzymaktivität | 10000imcu/g | 12500 imcu/g |
| Verlust beim Trocknen | Weniger als oder gleich 8,0 % | 4.12% |
| Asche | Weniger als oder gleich 5,0 % | 2.36% |
| pH-Wert (1 %ige Lösung) | 4.5 – 6.5 | 5.32 |
| Partikelgröße | 95 % bestehen 80 Mesh | Entspricht |
| Löslichkeit | Teilweise wasserlöslich | Entspricht |
| Schwermetalle | Weniger als oder gleich 10 ppm | <10 ppm |
| Blei (Pb) | Weniger als oder gleich 2 ppm | <2 ppm |
| Arsen (As) | Weniger als oder gleich 1 ppm | <1 ppm |
| Cadmium (Cd) | Weniger als oder gleich 1 ppm | <1 ppm |
| Quecksilber (Hg) | Weniger als oder gleich 0,1 ppm | <0.1 ppm |
| Gesamtzahl der Teller | Weniger als oder gleich 10.000 KBE/g | <1,000 CFU/g |
| Hefe und Schimmel | Weniger als oder gleich 100 KBE/g | <10 CFU/g |
| Coliforme Bakterien | Weniger als oder gleich 10 KBE/g | <10 CFU/g |
| Escherichia coli | Negativ | Negativ |
| Salmonellen | Negativ / 25g | Negativ |
| Staphylococcus aureus | Negativ | Negativ |
| GVO-Status | Nicht-GVO | Entspricht |
| Bestrahlungsstatus | Nicht-Bestrahlt | Entspricht |
| BSE/TSE-Status | Entspricht | Entspricht |
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Hauptzutaten
Der Hauptwirkstoff derLabpulversind proteolytische Enzyme, von denen Chymosin (EC 3.4.23.4) das wichtigste und wichtigste Enzym ist, das Milch koaguliert. Die Formulierung kann auch in ihrem Gehalt an anderen Asparaginproteasen wie Pepsin (EC 3.4.23.1) variieren, je nach Herstellungsherkunft (Extraktion oder präzise mikrobielle Fermentation, z. B. Fermentation-erzeugtes Chymosin). Technisch und biochemisch ist Chymosin ein wertvolles Enzym für die Lebensmittelindustrie, da es spezifisch die Peptidbindung zwischen den Aminosäuren Phenylalanin-105 und Methionin-106 der Kappa--Kette in Milchmolekülen hydrolysiert. Diese besondere enzymatische Aktivität stört die schützende Kolloidstruktur der Milch und führt dazu, dass sich die Proteinmoleküle zu einer strukturierten Matrix zusammenlagern, mit einem Minimum an unerwünschter unspezifischer Proteolyse, die zu Bitterkeit oder einer geringeren Quarkausbeute führen würde. Die genaue enzymatische Zusammensetzung ist für gewerbliche Milchverarbeiter und Lebensmittelhersteller von großer Bedeutung, um die Gerinnungszeit zu kontrollieren, die Texturentwicklung vorherzusagen und die Gleichmäßigkeit des Produkts bei großen Produktionschargen sicherzustellen.
Fertigungsweg
1. Stammkultivierung und Inokulation:
Ein optimierter mikrobieller Wirtsstamm in Lebensmittelqualität (normalerweise eine Hefe oder ein Pilz wie Kluyveromyces lactis oder Aspergillus niger, der frei von Krankheiten ist) wird unter sterilen Laborbedingungen hergestellt und in einen Anzuchttank überführt.
2. Untergetauchte Fermentation:
Die beimpfte Kultur wird in große, kommerziell erhältliche geschlossene Bioreaktoren überführt. Die Mikroorganismen werden unter genau kontrollierten Bedingungen kultiviert, wie z. B. kontrollierter Temperatur, pH-Wert, gelöstem Sauerstoff und Zufuhr von nährstoffreichem Substrat in das Fermentationsmedium, wo sie das gewünschte inaktive Vorläuferenzym (Prochymosin) in das Medium produzieren.
3. Feststoff-Flüssigkeitstrennung:
Die Rohbrühe wird nach dem Fermentationszyklus hauptsächlich durch den Einsatz von Industriezentrifugen oder Mikrofiltern physikalisch von der Fermentationsbrühe getrennt. Dadurch wird die Biomasse (mikrobielle Wirtszellen) effektiv aus der flüssigen Fraktion entfernt und die extrazellulären Proteine bleiben im geklärten Filtrat zurück.
4. Enzymatische Aktivierung:
Die abgetrennte Flüssigkeit wird dann einem kontrollierten Ansäuerungsprozess unterzogen, normalerweise einem sorgfältig kontrollierten Prozess, bei dem der pH-Wert bis zu einem bestimmten Grad auf einen definierten Säurebereich gesenkt wird. Diese Umgebung bewirkt die autokatalytische Entfernung des Maskierungspeptids vom Prochymosin und ermöglicht eine erfolgreiche Aktivierung zur Bildung voll funktionsfähiger Chymosin-Enzyme.
5. Reinigung und Konzentration:
Die aktive Enzymlösung durchläuft mehrere Filtrationsstufen, beispielsweise Ultrafiltrations- und Chromatographiesysteme. Durch diese Methode werden die verbleibenden Nährstoffe im Medium, Sekundärmetaboliten und Fremdproteine aus dem Medium entfernt und dadurch die Reinheit des Produkts auf ein hohes Niveau erhöht.
6. Trocknen und Standardisieren:
Das konzentrierte flüssige Enzym wird mit Trägermaterialien in Lebensmittelqualität, z. B. Natriumchlorid oder Dextrin, gemischt, um eine stabile Enzymstärke zu gewährleisten. Anschließend wird das Produkt bei niedriger-Temperatur industriell sprühgetrocknet oder zu einem feinen Pulver gefriergetrocknetMikrobielles Labwird gesiebt, durch Gerinnungsaktivitätseinheiten (IMCU) standardisiert und für den kommerziellen Vertrieb vakuumverpackt.

Sicherheit
Lab-Enzympulver, insbesondere aus konventioneller mikrobieller Fermentation (FPC) und traditioneller Extraktion, ist aus regulatorischer und industrieller Sicherheitsperspektive als sichere Labquelle für die Lebensmittelindustrie bekannt. Diese Enzympräparate wurden umfassend getestet und für die kommerzielle Verwendung in Milchprodukten von führenden Aufsichtsbehörden für Lebensmittelsicherheit zugelassen, beispielsweise von der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA), die hochreines Chymosin als „Generally Recognized as Safe“ (GRAS) eingestuft hat, und der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA). Es werden strenge Herstellungskontrollen durchgeführt, um die inhärente Sicherheit des Inhaltsstoffs zu gewährleisten, indem im Reinigungsprozess pathogene Mikroorganismen, Mykotoxine und Schwermetalle abgetötet werden. Da das Enzym spezifisch für Milchproteine ist, wird es durch die anschließende thermische Verarbeitung und Molkentrennung größtenteils zerstört oder entfernt und ist in der Lebensmittelmatrix weder chemisch noch biologisch bedenklich. Standardisierte Sicherheitsdatenblätter (SDS), die Einhaltung der Good Manufacturing Practices (GMP) und die Konformität mit den Spezifikationen des International Food Chemical Codex geben Beschaffungsmanagern absolute Betriebssicherheit und Verbrauchersicherheit in der globalen Lieferkette.
Fabrik

Zertifikat

Ausstellung










